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Die Kreissynode
Die Kreissynode ist das oberste Entscheidungsgremium des Kirchenkreises. Sie setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Presbyterien (also der Leitungsgremien der Kirchengemeinden) und einigen berufenen Mitgliedern zusammen.
Sie besteht zu weniger als der Hälfte aus Pfarrerinnen und Pfarrern und zu mehr als der Hälfte aus gewählten Presbyterinnen und Presbytern. Zur Zeit gehören ihr 130 Personen an.
Zweimal im Jahr kommt die Kreissynode mit einem Schwerpunktthema zusammen. Dabei geht es um verschiedene wichtige Fragen kirchlichen Lebens. Zudem wird der Haushalt für das kommende Jahr beschlossen.
Auf der Kreissynode beraten und entscheiden Delegierte aus allen Gemeinden und Arbeitsbereichen des Kirchenkreises über wichtige Angelegenheiten der Kirche. Und in diesem Jahr werden dort auch alle Ausschüsse neu besetzt – wie dies alle vier Jahre der Fall ist. Und dort werden auch Menschen mit bestimmten Aufgaben betraut, für sie die das Interesse und die Fähigkeit haben.
Es gibt Ausschüsse für Finanzen, Jugendarbeit, Seelsorge, Klimaschutz und anderes mehr.
Sogenannte „Synodalbeauftragungen“ betreffen z. B. den christlich-jüdischen Dialog, die Ökumene, Friedensfrage, Hospizarbeit und anderes mehr.
Unsere Kreissynode hat am 16. November 2024 getagt.
Hier lesen Sie den Bericht des Superintendenten
Bericht von der Kreissynode November 2024