Öffentlichkeitsarbeit

Braunkohletagebau und Verantwortung

Pfarrer i. R. Dieter Schmitten hat sich seit über 30 Jahren im Kirchenkreis Jülich gegen den Abbau von Braunkohle engagiert. In diesen Tagen erreicht uns ein Schreiben von ihm, in dem er Gedanken zur aktuellen Situation darlegt. mehr erfahren


Braunkohle: Positionen des Kirchenkreises Jülich

Der Kirchenkreis Jülich beteiligt sich seit über 30 Jahren an den Diskussionen um den Braunkohleabbau und seine Folgen. Lesen Sie hier die Positionen des Kirchenkreises zu diesem Thema, die im Laufe der Jahre auf einer Reihe von Synoden erarbeitet wurden.


Offener Brief fordert eine Braunkohlemoratorium

Betroffene, Initiativen und Verbände aus dem Rheinischen Braunkohle-Revier fordern ein Braunkohlemoratorium. mehr erfahren


Energiegewinnung aus heutiger Sicht

Klaus-Dieter Koß, Vorsitzender des Synodalen Mitweltausschusses stellt das Buch "Showdown" von Dirk Müller vor. mehr erfahren


Brainergy-Masterplan: ein ungewöhnliches Gewerbegebiet auf der Merscher Höhe

Die Mitglieder des synodalen Mitweltausschusses informierten sich über Ideen und Planungen für ein neuartiges Gewerbegebiet in Jülich. weiter lesen 


Klimaschutzabgabe - Kirchenkreis setzt Synodalbeschluss um

Mit der Klimaschutzabgabe wird ein Projekt in Tansania und ein Projekt auf den Philippinen unterstützt. Insgesamt € 463,00 für 2009 und 2010 hat der Kirchenkreis an das Nordelbische Zentrum für Weltmission gezahlt, um damit einen Beitrag für die 75 Kleinwasserkraftanlagen auf den Philippin-nen bzw. ein Modellbiogaswerk in Tansania zu leisten.Die Synode des Kirchenkreises hatte 2008 beschlossen, dass für alle Dienstflüge im Auftrag des Kirchenkreises eine Klimaschutzabgabe gezahlt wird und damit in den armen Ländern Klimaschutzprojekte gefördert werden sollten. Die CO2 Belastung wird je nach Fluglänge berechnet. Gemeindeglieder und Gemeinden, die sich dem anschließen wollen, können gerne ihre Klimaschutzabgabe an den Kirchenkreis überweisen.Auf der Internetseite www.atmosfair.de gibt es einen Emissionsrechner, mit dem man die Klimaschutzabgabe berechnen kann.


Doel und Tihange: Wundermedikament Jodtabletten? Oder doch nur die große Verdummung?

Der Mitweltausschuss des Kirchenkreises hat sich Gedanken gemacht zu einem möglichen Störfall und den geplanten Maßnahmen. weiter lesen


Neue EU-Emissionsregeln könnten das Aus für Kohlekraftwerke bedeuten -  Einspruchsfrist abgelaufen

Am Montag, den 31. Juli 2017,  wurden neue EU-Regeln für die Emissionen von Großfeuerungsanlagen ab 2021 angenommen. Zu den Großfeuerungsanlagen gehören auch die Kraftwerke. Die niedrigeren Grenzwerte für Feinstaub, Quecksilber, Schwefel und Stickoxide könnten das Aus für einen Großteil der europäischen Kohlekraftwerke bedeuten.
Ab 2021 dürfen demnach mehr als 3.000 Kraftwerke in Europa nur mehr höchstens 175 Milligramm Stickoxid pro Kubikmeter ausstoßen. Laut Schätzungen könnten 82 % der Kohlekraftwerke diese Grenzwerte nicht einhalten. Für viele davon könnten deswegen nach Inkrafttreten der Richtlinie nur mehr Schließungen in Frage kommen. Und damit deutlich vor 2030!
In der Praxis könnten die Mitgliedstaaten Ausnahmen genehmigen, wenn die Kosten im Vergleich zu den Vorteilen des Umweltschutzes unverhältnismäßig wären. Denn die neuen Regeln treffen nicht in allen Mitgliedstaaten auf Zustimmung. Unter anderem sprachen sich Länder wie Polen, Bulgarien, Deutschland und die Tschechische Republik im Industrieausschuss gegen die neuen Grenzwerte aus.
Für eine Aussetzung dieser neuen Regelungen haben die Landesregierungen, die Stein –und Braunkohle abbauen und verstromen, die Kanzlerin Merkel aufgefordert. Wie der WDR letzte Woche die Nachricht meldete, sei die Einspruchsfrist verstrichen, ohne dass die Bundesregierung davon Gebrauch gemacht hätte.


KlimaExpo: Kirchenkreis steht mit drei Vorzeigeprojekten auf der Liste

Erkelenz, Geilenkirchen und Heinsberg sind die drei Standorte mit ausgezeichneten Projekte. Mehr erfahren


Ist diese Erde noch zu retten?

Mit dieser Frage befasst sich der Beitrag von Horst-Dieter Springer. weiter lesen


Kirche im WDR: Erhaltung der Schöpfung

Oberkirchenrat Klaus Eberl sprach in seiner Dezember-Andacht im WDR über die aktuelle Situation in unserer Region. Lesen Sie hier den Text der Sendung!


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