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Unser Kirchenkreis
 

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Im Kirchenkreis Jülich arbeiten 19 Kirchengemeinden mit mehr als 85.000 Gemeindegliedern zusammen. Er ist einer von 38 Kirchenkreisen der Evangelischen Kirche im Rheinland. Das Gebiet unserer Synode reicht von den Ausläufern der Eifel bis zur niederländischen Grenze: die Landkreise Heinsberg und Düren sowie aus dem Kreis Aachen die Stadt Eschweiler. Verwaltungszentrum ist die alte Herzogstadt Jülich. Geleitet wird der Kirchenkreis durch die Kreissynode, in die Gemeinden ihre gewählten Delegierten entsenden. Ihr Präsidium ist der Kreissynodalvorstand mit dem Superintendenten als Vorsitzenden.
 
Die Geschichte des Kirchenkreises reicht bis in die Anfänge der Reformation hinein. Schon ab 1520 gab es erste frühreformatorische Bewegungen, Prädikanten und Täufer im Herzogtum Jülich. Doch erst in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts bildete sich mit dem Eintreffen niederländischer Flüchtlinge eine "nach Gottes Wort reformierte" Kirche. Seit 1837 hat der Kirchenkreis ein uniertes Bekenntnis, d.h. er ist der gemeinsamen Tradition der lutherischen und reformierten Reformation verpflichtet. In der Zeit des kirchlichen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus hat die Barmer Theologische Erklärung (1934) Wesen und Auftrag der Kirche in bis heute verbindlicher Weise beschrieben.

 

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Die Kreissynode
 
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Die Kreissynode ist das oberste Entscheidungsgremium des Kirchenkreises. Sie setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Presbyterien, welches die Leitungsgremien der Kirchengemeinden sind, und einigen berufenen Mitgliedern zusammen.
Sie besteht etwa zur Hälfte aus Pfarrerinnen und Pfarrern und zur anderen Hälfte aus gewählten Presbyterinnen und Presbytern. Zur Zeit gehören ihr 100 Personen an.
Zwei mal im Jahr kommt die Kreissynode mit einem Schwerpunktthema zusammen. Dabei geht es um verschiedene wichtige Fragen kirchlichen Lebens. Zudem wird der Haushalt für das kommende Jahr beschlossen.

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Der Kreissynodalvorstand
 
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Die Kreissynode wählt den Kreissynodalvorstand, der zwischen den Tagungen der Kreissynode die Leitung des Kirchenkreises wahrnimmt.

 


Auf dem Foto zu sehen:
Ch. Cervigne, St. Krafft, R. Grübl, R. Banerjee, B. Strack, H.-J. Schwabe, J. Sannig, H. Standke, R. Lüddens, K. Landmesser, S. Bronner und D. Fiedler (v.l.n.r.)
(Es fehlt Synodalskriba Pfarrerin Susanne Rössler.)

 
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Der Superintendent
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Zusammen mit dem "Kreissynodalvorstand" leitet der Superintendent die Geschicke des Kirchenkreises und führt die Dienstaufsicht über die Pfarrer und Pfarrerinnen in seinem Bereich.
Der Titel "Superintendent" meint: Jemand, der die Aufsicht führt und/oder den Überblick hat.


. Sekretärin der Superintendentur
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Jutta Schwinkendorf
Schirmerstraße 1a
52428 Jülich
Tel: 02461 / 9748-11
PC-Fax tagsüber: 02461 / 349-361
Telefax: 02461 / 9748-99 (VWA)

suptur@kkrjuelich.de

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. Kreissynodalvorstand eingeführt
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Kreissynodalvorstand des Kirchenkreises Jülich 2016-2020:

Superintendent:
Pfarrer Jens Sannig

Synodalassessorin:
Pfarrerin Susanne Bronner
(Ratheim-Gerderath)

Skriba:
Pfarrerin Susanne Rössler (Düren)

Stellv. Skriba:
Pfarrer Charles Cervigne (Aldenhoven)

Zweiter Stv. Skriba:
Pfarrer Robin Banerjee (Schwanenberg)

Synodalälteste:
Detlef Fiedler (Eschweiler)
Kathrin Landmesser (Erkelenz)
Hans-Joachim Schwabe (Wassenberg)
Herbert Standke (Erkelenz)

Stellvertretende Synodalälteste:
Rudi Grübl (Geilenkirchen)
Stephanie Krafft (Düren)
Ralf Lüddens (Aldenhoven)
Birgit Strack (Düren)

 
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